Fabey's Novomessor cockerelli
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Hallo ihr Lieben,
Lang ist's her, aber jetzt melde ich mich doch mal wieder.
Seit meinem letzten Update sind die Kleinen umgezogen. Da das Wasser im alten RG echt gammelig war, nahm ich die Abdeckung ab und bot ein neues, abgedunkeltes an.
Zwischen diesem und dem alten wurde fröhlich Brut hin und her getragen, was hier zu sehen ist:
In der Nacht entschlossen sie sich scheinbar dann doch, in das angebotene Ytong-Nest zu ziehen. Dort leben sie seitdem (Anfang März).
Als ich nach 3 Tagen Osterbesuch in der Heimat am Sonntag wieder nach Hause kam, entdeckte ich folgendes:
Und dachte, sie seien wieder umgezogen, jedoch saß die Gyne im Ytong-Nest. Dann las ich auf der Seite eines Händlers Folgendes:
Und frage mich, ob das genanntes Verhalten darstellt. Das tun sie nämlich jeden Abend.
Als ich das Licht anschaltete, herrschte zumindest Aufruhr und es sah nach kurzer Zeit wieder so im Nest aus:
Mittlerweile sind es 18 Arbeiterinnen und auch der Berg an Brut aller Entwicklungsstadien verheißt Gutes und lässt mich glauben, dass ich die Haltungsparameter gut treffe. Nur davor, dass die ausgebliebene Winterruhe Nachteile mit sich bringen könnte, habe ich Sorgen.
Den Diskussionsthread zum Hinterlassen von Kommentaren, Kritik, Tipps, Grüßen etc. findet ihr HIER.
Lang ist's her, aber jetzt melde ich mich doch mal wieder.
Seit meinem letzten Update sind die Kleinen umgezogen. Da das Wasser im alten RG echt gammelig war, nahm ich die Abdeckung ab und bot ein neues, abgedunkeltes an.
Zwischen diesem und dem alten wurde fröhlich Brut hin und her getragen, was hier zu sehen ist:
In der Nacht entschlossen sie sich scheinbar dann doch, in das angebotene Ytong-Nest zu ziehen. Dort leben sie seitdem (Anfang März).
Als ich nach 3 Tagen Osterbesuch in der Heimat am Sonntag wieder nach Hause kam, entdeckte ich folgendes:
Und dachte, sie seien wieder umgezogen, jedoch saß die Gyne im Ytong-Nest. Dann las ich auf der Seite eines Händlers Folgendes:
Und frage mich, ob das genanntes Verhalten darstellt. Das tun sie nämlich jeden Abend.
Als ich das Licht anschaltete, herrschte zumindest Aufruhr und es sah nach kurzer Zeit wieder so im Nest aus:
Mittlerweile sind es 18 Arbeiterinnen und auch der Berg an Brut aller Entwicklungsstadien verheißt Gutes und lässt mich glauben, dass ich die Haltungsparameter gut treffe. Nur davor, dass die ausgebliebene Winterruhe Nachteile mit sich bringen könnte, habe ich Sorgen.
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Ich halte: Novomessor cockerelli, Messor cephalotes, Camponotus herculeanus
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Fabey's Novomessor cockerelli
Hallo, ich melde mich mal wieder zurück!
Mit einer traurigen Nachricht: eine Arbeiterin verstarb!
Ansonsten entwickeln sie sich prächtig, haben einen gesunden Appetit und lagern ihre Puppen nachts mittlerweile im Schlauch, der in das Nest führt.
Leider gelang mir kein besseres Foto!
Dafür aber aus dem Nest
Gestern war die Königin auch zwischenzeitlich im Schlauch anzutreffen. Ihr behagte das Licht im Nest nach drei Tagen wohl doch nicht mehr. Naja, werde es bald mal wieder probieren, sie ohne rote Folie zu halten.
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Mit einer traurigen Nachricht: eine Arbeiterin verstarb!
Ansonsten entwickeln sie sich prächtig, haben einen gesunden Appetit und lagern ihre Puppen nachts mittlerweile im Schlauch, der in das Nest führt.
Leider gelang mir kein besseres Foto!
Dafür aber aus dem Nest
Gestern war die Königin auch zwischenzeitlich im Schlauch anzutreffen. Ihr behagte das Licht im Nest nach drei Tagen wohl doch nicht mehr. Naja, werde es bald mal wieder probieren, sie ohne rote Folie zu halten.
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Hallo!
Heute wollte ich euch nur schnell ein kleines Video da lassen, dass das Nest, bzw. die "Königinnenkammer" - in der sie sich ~80% der Zeit aufhält - bei Nacht zeigt, wenn ca. 2/3 der Arbeiterinnen mit Puppen und einem Teil der Larven den offensichtlich gemütlicheren Schlauch für die Nachtruhe vorzieht
Und es sind 23 Arbeiterinnen, in 3 Wochen könnten es >30 sein

Heute wollte ich euch nur schnell ein kleines Video da lassen, dass das Nest, bzw. die "Königinnenkammer" - in der sie sich ~80% der Zeit aufhält - bei Nacht zeigt, wenn ca. 2/3 der Arbeiterinnen mit Puppen und einem Teil der Larven den offensichtlich gemütlicheren Schlauch für die Nachtruhe vorzieht
Und es sind 23 Arbeiterinnen, in 3 Wochen könnten es >30 sein
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Fabey's Novomessor cockerelli
Hallihallo!
Mein letzter Post ist ja nun schon etwas her - ca. 3,5 Wochen - und wie vermutet sind es nun 35 Arbeiterinnen und der Berg aus Brut besteht aus ca. 50 Larven. Plus riesiger Eierball.
Einen gesunden Appetit haben sie auch: 7 Fliegen und 3 mittlere Steppengrillen in einer Woche
Habe jetzt mal recherchiert:
Aus der Tabelle in der genannten Quelle (ich hab mal nach den mir bekannten Regeln zitiert) geht hervor, dass den größten Anteil des Gewichts Samen der Hülsenfrucht Prosopis glandulosa ausmachen.
Ich frage mich, ob ich das mit Robiniensamen substituieren kann. Und wie gefährlich Saatgut in Nicht-Bio-Qualität für Ameisen potentiell sein kann.
Denn derzeit fressen sie nichts außer Hanfsamen und Walnuss. Und Unmengen Insekten.
Insgesamt machen laut zitierter Quelle Insekten 46% der eingetragenen Nahrung aus.
Sooo zum Abschluss noch ein paar Fotos
Achja: Kritik, Anmerkungen, usw. usf. könnt ihr HIER loswerden 
Mein letzter Post ist ja nun schon etwas her - ca. 3,5 Wochen - und wie vermutet sind es nun 35 Arbeiterinnen und der Berg aus Brut besteht aus ca. 50 Larven. Plus riesiger Eierball.
Einen gesunden Appetit haben sie auch: 7 Fliegen und 3 mittlere Steppengrillen in einer Woche
Habe jetzt mal recherchiert:
Ich frage mich, ob ich das mit Robiniensamen substituieren kann. Und wie gefährlich Saatgut in Nicht-Bio-Qualität für Ameisen potentiell sein kann.
Denn derzeit fressen sie nichts außer Hanfsamen und Walnuss. Und Unmengen Insekten.
Insgesamt machen laut zitierter Quelle Insekten 46% der eingetragenen Nahrung aus.
Sooo zum Abschluss noch ein paar Fotos
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Hallo ihr!
Nachdem die Kleinen begannen, die ganze Brut samt Gyne im Schlauch zu lagern, betrieb Ursachenforschung und merkte, dass ich das Nest wohl ein wenig zu stark heizte, da es auf der gleichen Heizmatte steht, wie die Arena.
Jetzt leben sie brav in ihrem Nest und sind - zumindest im näheren Umfeld um den Nesteingang und zwischen Reagenzglas-Tränke und Nesteingang hin und her - aktiv am fouragieren. Es wird wohl Zeit, dass ich meine für sie begonnene Arena endlich mal fertig baue.
Ansonsten frage ich mich, wer diese Untermietenden denn wohl sind? Hoffentlich keine unangenehmen?
Brut ist reichlich vorhanden, die Arbeiterinnenschaft zählt um die 60 Individuen, etwa genau so viele Larven sind vorhanden und die meisten Puppen geschlüpft.
Dementsprechend riesig ist auch der Appetit
Danke auch noch mal an doli für den Tipp mit den Pinien- und Kürbiskernen, mit denen ich den Speiseplan etwas erweitern konnte
Und hier noch mal ein Bild einer fouragierenden Arbeiterin:
Ich versuche, demnächst die Geduld und Zeit für ein Video aufzubringen, wie die gefrässigen Biester ihre Beute eintragen.
Ansonsten hinterlasst euren Lob, Kritik und insbesondere Vermutungen, um was es sich bei den das Nest mitbewohnenden Tierchen handeln könnte, gerne im Diskussionsthread.
Bis bald, passt trotz des Sommers weiterhin auf euch und andere auf und bleibt gesund!
Nachdem die Kleinen begannen, die ganze Brut samt Gyne im Schlauch zu lagern, betrieb Ursachenforschung und merkte, dass ich das Nest wohl ein wenig zu stark heizte, da es auf der gleichen Heizmatte steht, wie die Arena.
Jetzt leben sie brav in ihrem Nest und sind - zumindest im näheren Umfeld um den Nesteingang und zwischen Reagenzglas-Tränke und Nesteingang hin und her - aktiv am fouragieren. Es wird wohl Zeit, dass ich meine für sie begonnene Arena endlich mal fertig baue.
Ansonsten frage ich mich, wer diese Untermietenden denn wohl sind? Hoffentlich keine unangenehmen?
Brut ist reichlich vorhanden, die Arbeiterinnenschaft zählt um die 60 Individuen, etwa genau so viele Larven sind vorhanden und die meisten Puppen geschlüpft.
Dementsprechend riesig ist auch der Appetit
Danke auch noch mal an doli für den Tipp mit den Pinien- und Kürbiskernen, mit denen ich den Speiseplan etwas erweitern konnte
Und hier noch mal ein Bild einer fouragierenden Arbeiterin:
Ich versuche, demnächst die Geduld und Zeit für ein Video aufzubringen, wie die gefrässigen Biester ihre Beute eintragen.
Ansonsten hinterlasst euren Lob, Kritik und insbesondere Vermutungen, um was es sich bei den das Nest mitbewohnenden Tierchen handeln könnte, gerne im Diskussionsthread.
Bis bald, passt trotz des Sommers weiterhin auf euch und andere auf und bleibt gesund!
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Sooo... Trommelwirbel! ...ich melde mich auch mal wieder zurück. Grob 6 Wochen sind seit meinem letzten Update ins Land gezogen in denen ich neben Unikram, Kleinkindversorgung (ich muss an den Haltungsparametern schrauben, er wächst zu schnell!), Arbeit, Arbeit und Arbeit auch zu einiger Bastelei kam, wie manche im Bastel-KFKA ja schon etwas mitverfolgen konnten.
Ich habe eine - wie ich finde, für den Erstversuch sehr schöne - Arena gebastelt, in der sich die Kleinen Wüstenläufer freier und weiter bewegen können.
Angefangen habe ich, indem ich Styroporplatten als Rückwand in einem 60x30er Becken aus dem Antstore mit Aquariensilikon verklebte und eine "Wendeltreppe" errichtete - ebenfalls aus Styropor, Silikon und zudem Holzverschnitt.
Im nächsten Schritt wurden Rückwand und Treppe und die mit diesen verklebten Plattformen aus Styroporplatten mit Fliesenkleber (angeblich Flex-Kleber, aber wie man damit gezielt Formen ausarbeiten kann, ist mir jedenfalls immer noch ein Rätsel) bestrichen.
Nachdem alles mit Fliesenkleber verputzt war, dann die nächsten Schritte: mit Voll-/Abtönfarbe anmalen, trocknen lassen und mit "Spielzeug"-/"Sabber"-Lack nach DIN EN 71.3 lackieren. Eine zweite Schicht Lack mit Sand mischen (das Mischungsverhältnis ist so eine Sache - da musste ich ausprobieren) und im feuchten Zustand mit Lehm bewerfen. Die die Abtönfarbe(n) bilden den Basisfarbton, dem Sand und Lehm in unterschiedlichen Farbtönen feine Nunacen hinzufügen und es sieht insgesamt recht natürlich aus und wer mit dem Fließenkleber umgehen kann, kann bestimmt auch insgesamt einen noch natürlicheren Eindruck erzeugen.
Naja, ich finde, mit Beleuchtung, gut getrocknet sowie mit einem weichen, breiten Pinsel von allem losen Lehmstaub befreit sieht das ganze doch akzeptabel aus.
Zur Gestaltung des Wüstenbodens nahm ich eine grabfähiges Wüstensubstrat aus dem Zoohandel und mischte die 4-5fache Menge Lehm dazu, wollte das ganze befeuchten und machte es zu Matsch. Was aber nicht schlecht aussieht, wie ich finde, da das für die Rissbildung, die nach ausgetrocknetem Flussbett oder Wadi aussieht, sorgte.
Dann noch Deko drauf und es sieht schon fast bewohnbar aus.
Jop, dann noch Deko rein - eine Aquarienwurzel, zwei Tillandsien, diverse Scherben von der Arbeit, Lavasteine und schon hat man eine ziemlich schöne Arena!
Ach ja, der Deckel ist eine alte Aquarienhaube vom Sperrnüll
mit einem Stufenbohrer hab ich Löcher für eine Keramikleuchte mit Halogenstrahler gebohrt. Grundbeleuchtung ist eine Aquarienleuchtstoffröhre und ich plane, noch warmweiße LED-Strips an den kurzen Deckelinnenseiten anzubringen.
Dann kann der Umzug also in Kürze beginnen! Stay tuned
Die Bauanleitung stammt übrigens von einem Blog den ich mittels einer großen Suchmaschine fand.
Danke auch an Manticor, von dem die Idee stammt, den Artnamen der Bewohnerinnen an der Arena anzubringen.
Lob, Kritik, Wünsche, Ideen, Anmerkungen, Fragen und was euch sonst auf dem Herzen liegt könnt ihr wie immer im Diskussionsthread äußern.
Ich habe eine - wie ich finde, für den Erstversuch sehr schöne - Arena gebastelt, in der sich die Kleinen Wüstenläufer freier und weiter bewegen können.
Angefangen habe ich, indem ich Styroporplatten als Rückwand in einem 60x30er Becken aus dem Antstore mit Aquariensilikon verklebte und eine "Wendeltreppe" errichtete - ebenfalls aus Styropor, Silikon und zudem Holzverschnitt.
Im nächsten Schritt wurden Rückwand und Treppe und die mit diesen verklebten Plattformen aus Styroporplatten mit Fliesenkleber (angeblich Flex-Kleber, aber wie man damit gezielt Formen ausarbeiten kann, ist mir jedenfalls immer noch ein Rätsel) bestrichen.
Nachdem alles mit Fliesenkleber verputzt war, dann die nächsten Schritte: mit Voll-/Abtönfarbe anmalen, trocknen lassen und mit "Spielzeug"-/"Sabber"-Lack nach DIN EN 71.3 lackieren. Eine zweite Schicht Lack mit Sand mischen (das Mischungsverhältnis ist so eine Sache - da musste ich ausprobieren) und im feuchten Zustand mit Lehm bewerfen. Die die Abtönfarbe(n) bilden den Basisfarbton, dem Sand und Lehm in unterschiedlichen Farbtönen feine Nunacen hinzufügen und es sieht insgesamt recht natürlich aus und wer mit dem Fließenkleber umgehen kann, kann bestimmt auch insgesamt einen noch natürlicheren Eindruck erzeugen.
Naja, ich finde, mit Beleuchtung, gut getrocknet sowie mit einem weichen, breiten Pinsel von allem losen Lehmstaub befreit sieht das ganze doch akzeptabel aus.
Zur Gestaltung des Wüstenbodens nahm ich eine grabfähiges Wüstensubstrat aus dem Zoohandel und mischte die 4-5fache Menge Lehm dazu, wollte das ganze befeuchten und machte es zu Matsch. Was aber nicht schlecht aussieht, wie ich finde, da das für die Rissbildung, die nach ausgetrocknetem Flussbett oder Wadi aussieht, sorgte.
Dann noch Deko drauf und es sieht schon fast bewohnbar aus.
Jop, dann noch Deko rein - eine Aquarienwurzel, zwei Tillandsien, diverse Scherben von der Arbeit, Lavasteine und schon hat man eine ziemlich schöne Arena!
Ach ja, der Deckel ist eine alte Aquarienhaube vom Sperrnüll
Dann kann der Umzug also in Kürze beginnen! Stay tuned
Die Bauanleitung stammt übrigens von einem Blog den ich mittels einer großen Suchmaschine fand.
Danke auch an Manticor, von dem die Idee stammt, den Artnamen der Bewohnerinnen an der Arena anzubringen.
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Fabey's Novomessor cockerelli
Sooo...
Ich dachte, bevor ich die nächsten 2 Monate wohl kaum hier online sein werde, gebe ich noch mal ein Status-Update.
Mittlerweile sind wir bei über 100 Arbeiterinnen, das Zählen gebe ich langsam auf
Und das trotz 11 Toter aufgrund unzureichender Wasserversorgung. Jetzt biete ich große RGs als Tränken an, damit das nicht mehr vorkommt.
In der neuen Arena wird es aufgrund der großen Vogeltränke wohl nicht zu solchen Problemen kommen.
Diese werden die Kleinen, wenn ich nächstes Wochenende daheim bin, dann beziehen. Denn dann ist auch das Nest da, das mir Zitrus zur Verfügung stellt.
Mein selbst gebautes werde ich dann nochmal überarbeiten und wohl Anfang nächsten Jahres anbieten.
Zum Abschluss - und falls ich wirklich bis Oktober kein Update liefern sollte - noch ein diesmal recht langes Video für euch:
Hinterlasst euer Lob, Kritik und was ihr sonst noch loswerden wollt gerne im Diskussionsthread.
Ich dachte, bevor ich die nächsten 2 Monate wohl kaum hier online sein werde, gebe ich noch mal ein Status-Update.
Mittlerweile sind wir bei über 100 Arbeiterinnen, das Zählen gebe ich langsam auf
Und das trotz 11 Toter aufgrund unzureichender Wasserversorgung. Jetzt biete ich große RGs als Tränken an, damit das nicht mehr vorkommt.
In der neuen Arena wird es aufgrund der großen Vogeltränke wohl nicht zu solchen Problemen kommen.
Diese werden die Kleinen, wenn ich nächstes Wochenende daheim bin, dann beziehen. Denn dann ist auch das Nest da, das mir Zitrus zur Verfügung stellt.
Mein selbst gebautes werde ich dann nochmal überarbeiten und wohl Anfang nächsten Jahres anbieten.
Zum Abschluss - und falls ich wirklich bis Oktober kein Update liefern sollte - noch ein diesmal recht langes Video für euch:
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Fabey's Novomessor cockerelli
Eineinhalb Monate hörte man jetzt nichts von mir (und wahrscheinlich bis zum neuen Semester, also Mitte Oktober, das letzte mal).
Zwischen all den Verpflichtungen - unter der Woche in Schwaben graben, wochenends für Familie und Ameisen da sein und dazwischen noch ein Urlaub mit Kleinkind und Eltern - finde ich jetzt doch endlich mal die Zeit, ein Lebenszeichen von meiner Kolonie abzusetzen.
Ich stellte letztes Mal ja meine neue Anlage vor. Da mir aber ein 2K-Epoxid-Malheur unterlief, brauchte ich Ersatz - bestenfalls schnell, bestenfalls ohne, dass ich was dafür machen muss, die Zeit, s.o., fehlte dafür.
Deshalb geht ein großes Dankeschön an den lieben Zitrus, der mich mit einem tollen Nest bedachte, das die Kleinen auch direkt liebten.
Ich schloss das alte Nest sonntags an und als ich Freitagabend heim kam, war es schon bezogen. Juchuh!
Seitdem sind nun 3 Wochen vergangen und die Entwicklung verläuft mega rasant! Puppen- und Larvenberge - je nach Entwicklungsstand in eigener, bevorzugter Kammer.
Aber ab 17.9. (mein Geburtstag schien mir ein guter Stichtag) wird die Heizung am Nest entfernt, um langsam Winterstimmung zu erzeugen.
Hier noch ein Schnapschuss, der das Modell auf einer versteinerten Muschel mit Seepocke, die ich bei meiner derzeitigen Grabung fand, zeigt.
Für die anderen ist es "paläontologischer Beifang und irrelevant", für mich sind solche Fossilien perfekte Terrariendeko - neben dem eigentlichen Objekt der archäologischen Begierde: Keramik
Hinterlasst euer Lob, Kritik und was ihr sonst noch loswerden wollt, wie immer gerne im Diskussionsthread.
Nachtrag:
Jetzt schaut euch doch mal an, was die Mädels angestellt haben...
Zwischen all den Verpflichtungen - unter der Woche in Schwaben graben, wochenends für Familie und Ameisen da sein und dazwischen noch ein Urlaub mit Kleinkind und Eltern - finde ich jetzt doch endlich mal die Zeit, ein Lebenszeichen von meiner Kolonie abzusetzen.
Ich stellte letztes Mal ja meine neue Anlage vor. Da mir aber ein 2K-Epoxid-Malheur unterlief, brauchte ich Ersatz - bestenfalls schnell, bestenfalls ohne, dass ich was dafür machen muss, die Zeit, s.o., fehlte dafür.
Deshalb geht ein großes Dankeschön an den lieben Zitrus, der mich mit einem tollen Nest bedachte, das die Kleinen auch direkt liebten.
Ich schloss das alte Nest sonntags an und als ich Freitagabend heim kam, war es schon bezogen. Juchuh!
Seitdem sind nun 3 Wochen vergangen und die Entwicklung verläuft mega rasant! Puppen- und Larvenberge - je nach Entwicklungsstand in eigener, bevorzugter Kammer.
Aber ab 17.9. (mein Geburtstag schien mir ein guter Stichtag) wird die Heizung am Nest entfernt, um langsam Winterstimmung zu erzeugen.
Hier noch ein Schnapschuss, der das Modell auf einer versteinerten Muschel mit Seepocke, die ich bei meiner derzeitigen Grabung fand, zeigt.
Für die anderen ist es "paläontologischer Beifang und irrelevant", für mich sind solche Fossilien perfekte Terrariendeko - neben dem eigentlichen Objekt der archäologischen Begierde: Keramik
Hinterlasst euer Lob, Kritik und was ihr sonst noch loswerden wollt, wie immer gerne im Diskussionsthread.
Nachtrag:
Jetzt schaut euch doch mal an, was die Mädels angestellt haben...
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